
In einem Studio für Hot Yoga findet die Wärme immer einen Weg nach draußen – und genau dort spüren die Teilnehmer sie am wenigsten. Wenn die Füße kalt bleiben, versucht der Körper, die Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Dadurch wird die Schweißproduktion verlangsamt, und es dauert länger, bis man in den Zustand der tiefen Entgiftung gelangt. Wir haben unseren Infrarot-Fußwärmer entwickelt, um genau dieses Problem direkt anzugehen.
Was steckt eigentlich hinter diesem Gerät?
Dieses Gerät nutzt kurzwellige Infrarotstrahlung, um Wärme direkt an die Fußsohlen abzugeben – ohne die Luft um sie herum zu erwärmen. Im Inneren befindet sich ein Kohlenstofffaserfilament, das in einem flachen Gehäuse untergebracht ist. Das Gerät kann an eine herkömmliche 120-Volt-Steckdose angeschlossen werden, verbraucht 300 Watt pro Stück und erreicht seine Betriebstemperatur in Sekundenschnelle – schnell genug, um mit schnellen Wechseln der Übungen mitzuhalten. Ein eingebauter Thermostat hält die Oberflächentemperatur konstant, sodass man eine gleichmäßige Wärme erhält – anstatt von starken Temperaturschwankungen wie bei Systemen mit mechanischer Beheizung.
Warum ist das in der Praxis wichtig?
Für Studios und Fitnesscentren geht es hier nicht nur um Komfort – sondern auch um Leistung. Die Infrarotwärme fördert eine schnellere Erweiterung der Blutgefäße, was dazu beiträgt, dass die Teilnehmer schneller ihre Zielherzfrequenz erreichen und die Übungen länger durchhalten können. Das bedeutet im Praxistest kürzere Aufwärmzeiten sowie eine gleichmäßigere Geschwindigkeit beim Ausführen der Übungen. Als zusätzliche Funktion kann der Fußwärmer als praktisches Hilfsmittel eingesetzt werden, das Hot-Yoga-Übungen unterstützt – ohne die kalte Luft, die durch Luftheizgeräte entsteht.
Ein paar praktische Hinweise
Infrarotwellen bewegen sich in geraden Linien – daher funktioniert die Wärmeabgabe am besten, wenn das Gerät einen klaren Weg zu den Füßen hat. Es ist in Ordnung, das Gerät unter einer Matte zu platzieren – doch beachten Sie, dass dicke, dichte Matten die Intensität der Wärme verringern können. Testen Sie das Gerät in Ihrer konkreten Raumaufteilung. In gemeinsam genutzten Räumen sollten mehrere Geräte über einen geerdeten Stromkreis angeschlossen werden, damit die Sicherungsschalter nicht auslösen, wenn alle Geräte gleichzeitig eingeschaltet werden.